Die Initiative Ja zu FRA! setzt ein Signal für die Zukunft des Frankfurter Flughafens
Kundgebung am 1. März 2012 um 16 Uhr auf dem Frankfurter Römerberg

Kelsterbach (ots) - Die neu gegründete Initiative Ja zu FRA! von Fraport, Lufthansa und Condor will eine differenzierte und sachliche Diskussion fördern, um die Zukunft des Frankfurter Flughafens auch weiterhin zu sichern. Zum Auftakt ruft die Initiative Unterstützer des Frankfurter Flughafens am 1. März um 16 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Frankfurter Römerberg auf, um mit klarer Stimme für die Interessen und die Bedeutung der Luftverkehrswirtschaft in der Rhein-Main-Region einzutreten.

"Die Bedeutung des Frankfurter Flughafens für den Wohlstand und die Innovationskraft des Rhein-Main Gebiets und ganz Deutschland muss in der gegenwärtigen Diskussion wieder stärker heraus gestellt werden", sagt Dr. Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. "Auch weil wir als größter Arbeitgeber Hessens Verantwortung in der Region übernehmen, unterstützen wir gemeinsam mit Fraport und Condor die Initiative Ja zu FRA!", so Franz.

Mit rund 71.000 Mitarbeitern in 500 Unternehmen ist der Frankfurter Flughafen nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands, sondern auch eine der wichtigsten Lebensadern der Republik. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft und die gesamte deutsche Logistikindustrie profitieren von der zentralen Lage des Flughafens.

"Für viele unserer Mitarbeiter und ihre Familien, ist der Flughafen nicht nur ein Stück Arbeitsalltag, sondern ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens", unterstreicht Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Der Ausbau des Flughafens sichere Tausende von Arbeitsplätzen und sorge für die Schaffung vieler neuer Jobs, so Schulte. In den nächsten Jahren sollen tausende neue Arbeitsplätze, für eine Vielzahl von Branchen und für alle Ausbildungsniveaus entstehen.

"Der Flughafen Frankfurt ist weit mehr als ein Infrastrukturprojekt", betont Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Condor Geschäftsführung. "Er hat von jeher den einzigartigen Charakter und globalen Ruf Frankfurts als weltoffene, internationale Metropole geprägt. Sein Ausbau ist daher entscheidend, um unsere Wettbewerbsfähigkeit in Europa und der Welt auch weiterhin zu sichern", so Teckentrup. Denn über eines sind sich die Beteiligten der Initiative einig: Die Luftverkehrswirtschaft und der Frankfurter Flughafen sind und bleiben für die Zukunft dieser Region von entscheidender Bedeutung.

Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie ist eine 100prozentige Tochter von Thomas Cook, einem der weltweit führenden Reiseveranstalter. Jährlich fliegen rund sechs Millionen Passagiere mit Condor in über 70 Destinationen in Europa, Asien, Afrika und Amerika. Die Flotte der Ferienfluggesellschaft besteht aus 35 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen: Zwölf Airbus A320, dreizehn Boeing 757-300 und zehn Boeing 767-300. Alle Boeing-Flugzeuge werden von der Condor Technik GmbH gewartet, die Wartung der Airbus-Flotte führt die Condor Berlin GmbH durch. Beide sind 100prozentige Töchter der Condor Flugdienst GmbH.

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